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Teneriffa ist ein ideales Reiseziel für Abenteuer und Erholung gleichermaßen – und wir verraten dir alles, was du wissen musst, bevor du auf eigene Faust reist.
In diesem Reiseführer nehmen wir dich mit zu den versteckten Schätzen der Insel – von den geheimnisvollen Wäldern des Anaga-Gebirges über den atemberaubenden Blick vom Gipfel des Teide-Vulkans bis hin zu vielem, vielem mehr.

Warum Teneriffa besuchen?
Teneriffa ist die größte und bevölkerungsreichste der sieben Kanarischen Inseln und erfreut sich großer Beliebtheit – vor allem wegen ihrer Vielfalt und Lage. Die 269 km lange Küste bietet unzählige Möglichkeiten zum Schwimmen, Sonnenbaden oder für Wassersportarten wie Surfen und Kitesurfen.
Das Meer genießt du hier praktisch das ganze Jahr über – die Wassertemperaturen reichen von 18 Grad im Winter bis 26 Grad im Sommer. Aktivurlauber kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Insel ist von zahlreichen Wegen und Nebenstraßen durchzogen, die unzählige Möglichkeiten zum Wandern, Laufen oder Radfahren bieten.

Die größte Attraktion ist die Vielfalt der Natur. Auf vergleichsweise kleinem Raum bietet die Insel eine unglaubliche Anzahl an Mikroklimata und Ökosystemen. Steile Vulkanfelsen, tiefe Schluchten, in die kaum Sonnenlicht dringt, dichte Nadelwälder, üppiger Dschungel, karge Wüsten oder ein majestätischer Vulkan – all das auf gerade einmal 2.000 km².

Flüge nach Teneriffa – so reist du an
Es gibt Direktflüge von Low-Cost-Airlines aus ganz Europa; die Preise variieren je nach Abflughafen und Reisezeit erheblich. Tickets gibt es ab etwa 50 € Hin- und Rückflug, der Durchschnittspreis liegt bei rund 200 €. Rechne damit, extra für aufgegebenes Gepäck zu zahlen – oft sogar für größeres Handgepäck.
Deshalb kann das Fliegen mit einer klassischen Fluggesellschaft manchmal die bessere Wahl sein. Besonders wenn man die Abflugzeiten berücksichtigt – Low-Cost-Flüge starten oft früh morgens oder spät nachts.
Die Fähre zwischen den Kanarischen Inseln ist recht teuer; das Fliegen ist häufig die günstigere Option.
Beste Reisezeit Teneriffa – Klima und Wetter
Das Wetter auf Teneriffa ist sehr stabil. Nicht umsonst wird die Insel auch als „Insel des ewigen Frühlings“ bezeichnet. Die Temperaturen schwanken am stärksten am Abend und in der Nacht. Eine Jacke braucht man wirklich nur ausnahmsweise – nimm aber unbedingt eine mit, wenn du zum Gipfel des Vulkans möchtest.
An sonnigen Tagen – davon gibt es im Süden etwa 350 pro Jahr – ist es sowohl im Winter als auch im Sommer warm, wobei die Temperaturen in den vierziger Bereich klettern können. Der beste Monat zum Schwimmen ist September, wenn das Meer im Durchschnitt 24 °C hat. Am kühlsten ist es im März mit einer Wassertemperatur von rund 19 °C.
Persönlich empfehle ich das Reiseziel vor allem im Winter (als herrliche Flucht vor Kälte, Grau und Herbstblues in Mitteleuropa) und im Frühling, wenn die ganze Insel blüht und im saftigsten Grün erstrahlt.
Ende Frühling blühen im Cañadas-Tal die Tajinaste Rojo genannten Blumen, die bis zu 3 Meter hoch werden. Fotografen aus aller Welt strömen in das Tal, um dieses Spektakel festzuhalten.

Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten auf Teneriffa
Es gibt unzählige Orte auf Teneriffa, an denen du neue Energie tanken kannst. Wer es entspannt am Wasser mag, sollte unbedingt den berühmten Kitesurfstrand El Médano und das angrenzende La Tejita besuchen – mit einem optionalen Spaziergang zum Sonnenuntergang auf dem einsamen Hügel Montaña Roja (171 m).
Nach Sonnenuntergang findest du kaum bessere Orte für das Nachtleben als die Clubs und Bars in Playa de las Américas in Los Cristianos.
An Wochenenden kannst du auch in La Laguna oder Puerto de la Cruz tolle Abende verbringen. Schöne Strände sind zum Beispiel Las Teresitas, Fañabé oder Playa Jardín.
Wer etwas Adrenalinkick sucht, sollte den Wasserpark Siam Park nicht verpassen.
Wer hingegen aktive Erholung bevorzugt, ist im Naturpark Anaga bestens aufgehoben – er bietet sowohl spannende Wanderrouten (Faro Anaga, Cruz del Carmen u. a.) als auch Schwimmen und Tauchen in abgelegenen Buchten, die nur zu Fuß erreichbar sind.
Ähnliches gilt für das andere Ende der Insel im Naturpark Teno, wo ich einen Besuch des Dorfes Masca mit einer Bootsfahrt oder einer Wanderung zum Leuchtturm Faro de Teno empfehle.

Ein Besuch des höchsten Berges Spaniens, des Teide (3.718 m), ist Pflicht – du kannst bequem mit der Seilbahn vom Cañadas-Tal hinauffahren.
Für den Aufstieg zum eigentlichen Gipfel, der rund 200 Höhenmeter über der obersten Seilbahnstation liegt, benötigst du eine Genehmigung, die du kostenlos hier buchen kannst (mindestens 2 Monate im Voraus).
Wer auf Seilbahnen verzichten möchte, wandert den Vulkan auf eigene Faust mit Übernachtung in der Altavista-Schutzhütte hinauf. Die letzten 450 Höhenmeter legst du vor der Dämmerung zurück und wirst mit einem unvergesslichen Sonnenaufgang vom „Dach“ der Insel belohnt. Vor 9:00 Uhr ist die erwähnte Gipfelgenehmigung übrigens nicht erforderlich.

Zusammengefasst: Diese TOP-Attraktionen solltest du auf Teneriffa auf keinen Fall verpassen:
- Teide-Nationalpark – Heimat des höchsten Berges Spaniens, des Teide.
- Loro Parque – Ein berühmter Zoo- und Botanikpark.
- Siam Park – Einer der besten Wasserparks der Welt.
- Masca-Tal – Ein malerisches Dorf mit fantastischen Wandermöglichkeiten.
- Garachico – Eine historische Stadt mit natürlichen Felspools, die nach einem Vulkanausbruch entstanden sind.
- Los Gigantes – Beeindruckende Steilklippen und ein toller Ort für Wal- und Delfinbeobachtungen.
- Santa Cruz de Tenerife – Die Hauptstadt mit reicher Kultur und Architektur.
- La Laguna – UNESCO-Weltkulturerbe mit wunderschönem historischem Zentrum.
- Playa de las Américas und Costa Adeje – Beliebte Strandresorts mit lebhaftem Nachtleben.
- Cueva del Viento – Einer der größten vulkanischen Höhlenkomplexe der Welt.

Was kann man auf Teneriffa mit Kindern unternehmen?
Neben dem bereits erwähnten Siam Park und Loro Parque, die vor allem ältere Kinder begeistern, lohnen sich auch folgende Attraktionen:
- Jungle Park – Ein Abenteuerpark mit Kletterseilen und Tieren.
- Schwarze Sandstrände – Playa Jardín und Playa La Arena.
- Historische Rittershow im Castillo de San Miguel.
- Teide-Observatorium und Sternenbeobachtung.
Teneriffa mit Einheimischen entdecken
Eine weitere Möglichkeit, die Insel (oder den gesamten Kanarischen Archipel) zu erkunden, sind Erlebnistouren, die von Einheimischen organisiert werden. Eine großartige Auswahl der besten Angebote findest du auf dem Portal GetYourGuide – dort kannst du dich entweder inspirieren lassen oder direkt buchen.
Lokaler Transport auf der Insel
Busse auf Teneriffa
Die Verkehrsinfrastruktur auf der Insel ist verhältnismäßig gut ausgebaut – mit dem Bus kommst du fast überall hin. Die lokalen Fahrpläne sind jedoch schwer zu durchschauen und nicht zu 100 % verlässlich. Du findest sie auf der Website des Busanbieters Titsa. Außerhalb der offiziellen Haltestellen halten Busse auf ein deutliches Handzeichen hin.
Tickets
Wer häufig Bus fährt, dem empfehle ich die Ten+ Wallet-Karte – sie kostet 2 Euro und kann mit Guthaben aufgeladen werden, von dem die einzelnen Fahrpreise abgezogen werden. So fährst du etwa ein Drittel günstiger als mit Einzeltickets. Außerdem ist die Karte übertragbar, sodass du sie für mehrere Mitreisende nutzen kannst.
Bustickets kannst du auch bar direkt beim Fahrer bezahlen (halte den genauen Betrag bereit) oder kontaktlos per Kartentipp beim Einsteigen.

Mietwagen auf Teneriffa
Dennoch ist der Bus im Vergleich zu einem Mietwagen inklusive Diesel recht teuer. Eine Fahrt vom Südflughafen nach Puerto de la Cruz kostet etwa 16 Euro (11 Euro mit Bono-Ticket).
Die beste Möglichkeit, die Insel zu erkunden, ist ein Mietwagen. Der Fahrstil auf Teneriffa ist generell rücksichtsvoll, sodass auch weniger erfahrene Fahrer keine Scheu haben müssen. Ich empfehle die lokale Mietwagenfirma Autoreisen. Bei Buchung mindestens eine Woche im Voraus kannst du ein Auto ab etwa 15 Euro pro Tag inklusive Versicherung bekommen. Der Preis hängt jedoch von der Saison ab – in den Sommerferien sind die Preise deutlich höher.
Eine weitere Option ist die Mietwagenfirma Cicar. Von Goldcar, Plus Car und InterRent solltest du lieber die Finger lassen – diese Anbieter haben einen zweifelhaften Ruf und sind vor allem für versteckte Gebühren und Probleme bei der Kaution bekannt.
Es gibt wirklich sehr viele Mietwagenunternehmen hier, daher lohnt sich ein Preisvergleich. Das geht einfach online über Vergleichsportale wie Rentalcars.com.
Nützliche Tipps zum Thema Mietwagen haben wir im Artikel Mietwagen im Ausland – worauf du achten solltest zusammengefasst.

Unterkunft
Die Unterkunftspreise hängen stark von der Lage ab. Die Nordküste sowie die Gegend rund um La Laguna und Santa Cruz sind vergleichsweise günstig. Im Süden der Insel hingegen, wo der Tourismus deutlich intensiver ist, sind die Preise spürbar höher.
Wo du nach Unterkunft suchen kannst
Suchst du Gemeinschaftsunterkünfte oder günstige Optionen? Dann schau bei hostelworld.com vorbei – dort findest du unter anderem die relevantesten Bewertungen. Dank des Treueprogramms fährt man bei der Endbuchung aber oft besser mit Booking.com. Du kennst das Prinzip: suchen und vergleichen.
Wer länger auf Teneriffa bleibt, findet über Airbnb am einfachsten eine Unterkunft – Zimmer gibt es ab etwa 20 Euro pro Nacht.
Für Langzeitaufenthalte empfehle ich Idealista.com, wo du kleine Apartments ab 400 Euro pro Monat findest. Es lohnt sich definitiv, ein bisschen zu verhandeln.
Die besten Gegenden zum Übernachten
Auf Teneriffa ist für jeden etwas dabei – du musst dir nur gut überlegen, was du von deinem Urlaub erwartest. Vor allem in der Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife und im Ferienort Puerto de la Cruz findest du Unterkünfte in allen Preisklassen – von günstigen Hostels bis zu Luxushotels. Der Vorteil dieser Städte liegt in der guten Verkehrsanbindung und den schönen Stränden.
Der Norden der Insel, besonders Icod und Garachico, ist ideal für alle, die Ruhe und eine authentische Atmosphäre suchen. Entsprechend überwiegen hier kleinere Hotels und Ferienwohnungen.
Familien mit Kindern sind im Süden der Insel gut aufgehoben. Das bekannteste Resort dort ist Costa de Adeje. Wer auf der Suche nach günstigen Unterkünften ist, wird im Inselinneren fündig – zum Beispiel in der Stadt La Laguna.
Unterkunft für digitale Nomaden
Für digitale Nomaden ist der Norden der Insel ideal. Das Zentrum bildet Puerto de la Cruz, wo sich eine sehr angenehme Nomaden-Community rund um Coworking in the Sun gebildet hat. Interessant ist auch die Studentenstadt La Laguna bei Santa Cruz – dort ist die Universität ULL beheimatet, und es finden regelmäßig Meetups und Couchsurfing-Treffen statt. Das bietet viele Gelegenheiten, neue Menschen kennenzulernen.
Im Süden der Insel lohnt sich auch ein Besuch in der Windsurfhochburg El Médano. Die belebteste Gegend rund um Los Cristianos und Adeje ist für Langzeitaufenthalte deutlich teurer und sehr touristisch.
Konkrete Unterkunftstipps für Santa Cruz
Für Familien mit Kindern:
- Hotel Taburiente – Bietet Familienzimmer, einen Pool und liegt nahe dem García-Sanabria-Park.
- Iberostar Heritage Grand Mencey – Ein Luxushotel mit Familienzimmern und einem umfangreichen Angebot für Kinder.
Für Luxusreisende:
- AC Hotel by Marriott Tenerife – Modernes Hotel mit Rooftop-Pool, Fitnesscenter und Restaurant.
- Silken Atlántida Santa Cruz – Modernes Hotel mit Panoramablick, Spa und Luxuszimmern.
Für Budget-Reisende:
Ein gutes und günstiges Hostel in Santa Cruz zu finden ist gar nicht so einfach. Booking.com zeigt zwar einige Optionen, doch oft schrecken schlechte Bewertungen oder eine ungünstige Lage ab. Manche davon befinden sich eigentlich im benachbarten La Laguna. Von den verfügbaren Optionen schneiden Wanderlust Hostel und das Tenerife Experience Hostel am besten ab – am besten rechtzeitig buchen.
Es lohnt sich auch, nach günstigeren Pensionen oder Hotels Ausschau zu halten. Das Hotel Adonis Capital ist eine tolle Wahl für Alleinreisende, die Privatsphäre schätzen. Größere Reisegruppen werden das The Happy Place Santa Cruz lieben.

Essen
Die typische lokale Küche besteht vor allem aus gebackenen Bocadillo-Baguettes, Toasts und Burgern. Eine typisch kanarische Kalorienbombe sind die mit Schinken und Käse belegten Pommes papas fritas. Das alles wird natürlich durch reichlich Meeresfrüchte, Fisch und Salat ergänzt. In lokalen Cafés isst du schon ab 2–3 Euro, in Restaurants ab 6–12 Euro aufwärts (je nach Typ und Lage).
Probiere unbedingt das typisch kanarische Frühstück: Churros mit café con leche – also frittiertes Gebäck mit Milchkaffee – sowie Maisküchlein Arepa, die mit allen möglichen Beilagen serviert werden. Obwohl Arepas ursprünglich aus Südamerika stammen, haben sie auf Teneriffa eine lange Tradition. Die besten bekommst du in dem unscheinbaren Lokal Arepera Punto Criollo in La Laguna.
Eine sehr interessante kulinarische Besonderheit sind die Guachinches. Das sind oft inoffizielle Tavernen in Kellern und Garagen, die nach der Weinernte öffnen und wo du jungen Wein oder eine Flasche Wein zusammen mit wunderbaren Fleisch- oder Fischtapas bestellen kannst.
Einen Besuch wert ist auch der Afrikanische Markt in Santa Cruz, wo du Street Food, Tapas, frisches Sushi und viele andere lokale Spezialitäten kosten kannst. Sehr empfehlenswert!
Das Preisniveau beim Essen ist vergleichbar mit Westeuropa – selbst kochen ist natürlich die günstigste Option. Zum Einkaufen empfehlen wir die Ketten Mercadona oder Lidl. Das beste Obst und Gemüse gibt es in den lokalen Fruterías.

Teneriffa für digitale Nomaden
In den letzten Jahren zieht die Insel immer mehr digitale Nomaden und Unternehmen an, die dem Trubel der Großstadt entfliehen möchten.
Die Insel bietet eine gute Infrastruktur, schnelle und günstige Flugverbindungen in europäische Metropolen und dieselbe Zeitzone wie beispielsweise London oder Barcelona.
Mit europäischer Servicequalität, niedrigen Steuersätzen und mehr als 350 Sonnentagen pro Jahr ist sie ein ideales Ziel für Arbeit und Erholung gleichermaßen.
Internet
Als digitale Nomaden können wir natürlich nicht ohne Internet leben. Kaum etwas bringt mich mehr auf die Palme als eine Upload-Geschwindigkeit von 0,5 Mbps.
Leider haben viele Cafés auf Teneriffa genau so eine Verbindung (5 Mbps / 1 Mbps) – für sie reicht ein „WLAN“-Aufkleber an der Tür.
Einige haben jedoch auch eine schnelle Verbindung, weshalb es sich lohnt, in der Gegend etwas zu recherchieren.
Das schnellste Internet findest du natürlich in Coworking-Spaces.
3G und 4G gibt es überall auf der Insel, außer in abgelegenen Tälern. Eine Daten-SIM-Karte ohne Vertrag bekommst du recht günstig. Die wichtigsten Anbieter sind Vodafone, Orange und MoviStar. Auf der Insel kommuniziert eigentlich jeder nur über WhatsApp – SMS sind hier längst Geschichte.

Wo du arbeiten kannst
Du kannst von zu Hause, aus einem Café, einem Coworking-Space oder sogar einer Bibliothek aus arbeiten – jede Option hat ihre Vor- und Nachteile. Die meisten Airbnb-Unterkünfte bieten eine Internetverbindung, aber von zuhause aus arbeitend wirst du kaum neue Kontakte knüpfen.
Cafés gibt es auf der Insel in Hülle und Fülle. So veranstalten zum Beispiel Agorá und FU Cafe in Puerto de la Cruz regelmäßig Meetups und ähnliche Events, bei denen du neue Leute kennenlernst oder vielleicht dein zu Hause gelerntes Spanisch ein bisschen übst.
Ich selbst habe Erfahrung mit Coworking in the Sun in Puerto de la Cruz, das mit einer Sprachschule verbunden ist. Die Atmosphäre ist sehr angenehm und familiär. Für 65 Euro pro Woche bekommst du eine 300-Mbit/s-Verbindung, professionelle Ausstattung, Schulungen und mehr.
Community
Wenn du von zu Hause oder aus einem Café arbeitest, empfehle ich dir trotzdem, ab und zu eines der kostenlosen Events zu besuchen, die in Coworking- und Coliving-Zentren regelmäßig stattfinden. Informationen dazu findest du auf den jeweiligen Social-Media-Profilen. Es ist immer eine tolle Gelegenheit, neue Menschen kennenzulernen und Spaß zu haben.

Vor allem: kein Stress
Auf Teneriffa hat niemand es wirklich eilig – versuch das selbst mal. Hin und wieder wirst du feststellen, dass etwas angeblich nicht möglich ist. Doch „nicht möglich“ bedeutet meist nur: noch nicht der Richtige dafür gefunden. Ein leichter afrikanischer Einfluss ist hier unverkennbar.
Denk daran: Sonntags und zur Mittagszeit (ca. 13:00–16:00 Uhr) haben viele Geschäfte und Dienstleistungen geschlossen.
Teneriffa ist eine Insel voller Gegensätze – egal ob du einen ruhigen Arbeitsplatz, Nachtleben oder Outdoor-Abenteuer suchst: Dieses subtropische Paradies wird dich garantiert nicht enttäuschen.


